Interview mit: Roy Peter Link

3 Fragen & Antworten zur Organspende

Schauspieler Roy Peter Link mit Organspende-Ausweis
Der Schauspieler mit Organspende-Ausweis

Der Schauspieler Roy Peter Link setzt sich für das Thema Organspende ein und ist einer der Unterstützer der Organspende-Kampagne des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

1. Herr Link, was glauben Sie: Warum fällt es vielen Menschen schwer, eine Entscheidung bezüglich der Organspende für sich zu treffen?

Na ja, auf Unbekanntes stürzt man sich sehr ungern, dazu Vorurteile und Angst, schon fällt die Entscheidung schwer.

2. Warum ist für Sie klar, dass Sie sich für einen Ausweis entschieden haben?

Wenn jeder wüsste, dass das, was man gibt, eigentlich sich selber gibt, wie würde unsere Welt aussehen…Wahnsinn!

3. Wann haben Sie sich erstmals mit dem Thema Organspende auseinandergesetzt?

Als ich ein Filmangebot mit dem Thema bekam und effektiv noch einmal nach dem Angebot dieser Kampange.

 

2 KommentareEinblendendown

Günter Scheibel
Das Leben Das eigentliche, wirkliche Leben ist feinstofflich/geistig.- Somit sind wir nicht der menschliche materielle Körper--sondern das- was diesen belebt,- bewegt und benutzt.-- Gleichfalls verhält es sich bei allen Pflanzen und Tieren, welche ihr wirkliches Sein durch eine materielle Hülle ausdrücken.-- Materie ist vergänglich und verfällt- -das Leben ist ewig.- Das Gehirn und die Gefahr bei der Organtransplantation Das Gehirn ist, wie jedes andere Organ, Materie.-Somit vermag das Gehirn als solches nichts.- Es kann weder empfinden, fühlen noch denken.-Der innewohnende Geist/das Leben, welches wir eigentlich wirklich sind, durchdringt den materiellen/menschlichen Körper und dessen Organe,-und benutzt das Gehirn als Speicher und zentrale Schaltstelle um sich über den materiellen Körper hier auf der Materie zu artikulieren und zu bewegen.- Fällt das Gehirn aufgrund von Krankheit oder äußerer Einwirkung aus, so spricht die Schulmedizin von dem sogenannten Hirntod, der es erlaubt Organe zu entnehmen.- Der innewohnende Geist, also das Leben ist jedoch noch aktiv und erhält den weiteren menschlichen Organismus.- Daraus resultiert, daß Gefühle und Empfindungen weiterhin präsent sind.- Denn erst wenn das Leben den menschlichen Körper vollkommen verlassen hat, ist der eigentliche Tod eingetreten.- Da also beim sogenannten Hirntod der Mensch noch "lebt" kann die Organentnahme für den Organspender sehr qualvoll sein, da wie erwähnt, Gefühle und Empfindungen noch aktiv sind.- Dieses sollte jeder, der sich für eine Organspende entscheidet, mit in Erwägung ziehen.
Ansch Hauser
Ich liebe ihre Seite :-*

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